instagram - kimischalla

NEUE WEBSITESo lieber Freund Blogspot. Wir waren lange genug Freunde. Warst lange ein treuer Begleiter. Hätte vieles nicht geschafft ohne dich. Manchmal muss man tschüß sagen und wenn du ab und zu mal 'Hallo' sagen willst, schau mal hier hin: 

www.kjpur.com

Kuss Kimi

Schnell die Augen zu. Die blinde Welt. Die Welt wo sich keiner mehr Gesichter und Blicke merkt. Sondern nur das, was er sehen will. Das, was er eben kennt. Strengt sich nicht mal an, sich an dich zu erinnern. Verunsicherung. Quatsch. Blödsinn. Albernheit. Ich lache von Innen. Dich aus. Gesichter gemerkt, du blind durch die Weltgeschichte. Filterst das alles raus, was in deine perfekte Welt nicht reinpasst. Hauptsache keine unnötigen Merkmale merken. Nur, das was nützlich ist, filtern. Egofucker Alaaaaaaaarm. 
The Light Between Oceans 

Negative Gedanken löschen. Keine Angst haben. Ignoranz stoppen. Böses nicht 

zulassen. Vergangenheit. Die Tür aufhalten für die Zukunft. Handeln. Lieben.

Mir hat jemand geflüstert: 'Sowas gehört nicht zu Facebook, aber pscht!'
Chefket
Dende - Rooz
Die Beginner
lovebirds
ich mag dich dann manchmal, ok?
Omas lila Sack im Schrank. Blind egal, wer es ist. Kann man doch austauschen. Rein und raus aus dem Schrank. Ein Duft und Geschmack für den Moment. Bloß kein Zeichen. Bloß keine Signale. Jeden Tag ein neues Abenteuer. Neue Gesichter. Rein. Raus. Immer einen kleinen Sack dabei. Habe mir etwas Lavendel gepflückt. Mag den Duft nicht. Kann es nicht leiden, erinnert mich an muffiges Zeug. Gehe wieder nach links und rechts. Schaue nochmal rum. Es stehen wohl nicht so viele Menschen gerne im Schrank. Obwohl das eines der besten Verstecke ist. Lavendel ich mag dich nicht. Kokosnuss gib mir nen Schluck.
Sucht. Süchtig nach Liebe. Süchtig nach Kontakt. Finden.
Warum ich hier einfach nicht hinpasse. Gucke nach links und rechts. Sehe vieles und 
doch so wenig. Viel Gelaber, viel Gerede. Keine Fragen, nur Rumgestammel. Ein aneinander leben, kein miteinander. präsentieren statt fühlen. Sagen statt fragen. Komisches Gefühle, ein leichter Schauer im Nacken. So viele Fragezeichen. So viel Motivation in mir, hier keinen Platz dafür. So viel nach Vorne gucken und nicht drum herum. Gedanken, die nicht leben. Auf der Suche nach dem nicht schlafenden Ich, soziale Kontakte auslöschen. Blick nach Vorne. Wach. Durchgehend wach. So viel Motivation. Zu viel Motivation? Keine Urteile mehr im Kopf, sondern Freiheit. Machen wollen. Sehen wollen. So viel wie möglich erleben. Verschwinden können für einen Moment, anonym sein. Neue Gesichter sehen, angucken. Ein Mensch sein und keine Maschine. Fehler machen und Glück erleben. Neue Sachen sehen, immer wieder neugierig sein, den Kopf überall reinstecken und was positives mitnehmen. vermissen, nachdenken, lieben, weinen, lachen, glücklich sein. Das machen, was sich so viele nicht trauen, loslassen und machen. So viel wie möglich machen. Nicht mehr träumen sondern tun. Worauf auch warten. Warten bringt nichts. Wenn ich etwas will, machen. Passt dir das?

Tagesmenü: Nicht gesagte Wörter Essen. Wenn ich hier liege und sitze und 

schreibe. Im Schneidersitz auf dem Boden mit den Gedanken ganz unten, 

dann denke ich an dich. Denke ich an dich? Oder an dich? 

Drehe mich zur Seite, gucke, schaue. Auf dem Weg nach Hause

#Burkahontas - Neo Magazin Royale
Das Urteil 49
Böhmi! Polizistensohn los geht's! 'Dein Hate ist sein Benzin' #solariumfleck
Ich habe dich gerade wieder gerochen. Musste so sehr an dich denken. Wünschte du würdest neben mir liegen. Mit mir liegen. Ich weine. Will dich nur 5 Minuten in meinem Arm halten. Kannst du dich nicht einfach neben mich liegen, dich anlehnen und ich kraule deinen Kopf? Ich schließe meine Augen und stelle es mir vor. Habe nasse Augen, die Tränen fallen. Ich dachte heute für einen kurzen Moment, dass ich dich gesehen habe, dabei war es wieder nur mein Kopf, der das halt immer wieder macht. An dich denken. Sich Sachen vorstellen und zusammen basteln. Sacken lassen, was so schwer ist. So schwer, kann mich tagsüber kaum bewegen und nachts lässt es mich nicht los und umarmt mich ganz doll, bekomme meine Augen nicht zu. Sie werden immer kleiner. Ich schließe meinen nassen Augen, muss aufpassen, dass ich das hier noch richtig schreiben kann. Stelle mir vor wie du ganz dicht an mir liegst, spüre, dass du einfach neben mir liegst. Ich stelle mir das einfach vor, dann ist eine kleine Wahrheit dran und die nassen Augen können kurz trocknen. Ein leichtes Pusten, ein streichen über meine Wange. Meine Augen sind zugekniffen, bekomme sie nicht ganz zu. dein Finger in meinem Bauchnabel, wissend, dass ich das nicht mag, aber das ist mir egal. Ich schließe meine Augen nun ganz. Bastel immer weiter mit meiner Vorstellungskraft. Mit meinem Kopf. ich singe ganz leise, fast so leise, dass nur ich selbst es hören kann. Ich werde ich bleiben und das kann ich nicht ändern. Und das ist was schönes. Du streichelst über meine Lippen, hast leicht raue Finger. Ich kann dich riechen. Du guckst kurz und schließt dann aber meine Augen
Warum erwarte ich überhaupt eine Antwort? Wenn ich etwas gelernt habe nach so langer Zeit, du kannst deinen Mund nicht aufmachen. Würdest dich nie vor mich stellen. Warum falle ich immer wieder auf deine Tricks rein. Deine Ader der Zerstörung. Deinen Drang mich noch weiter runterzuziehen als ich es schon bin. Deine Präsenz, die meine Emotionen auszieht und dir offenbart. Früher hat man noch Bilder ausgemalt, jetzt trauen sich Menschen nicht mal einen Stift in die Hand zu nehmen oder wollen alles alleine machen. Man vertraut, dem was da ist nicht mehr. Geht nicht mehr zu wildfremden Menschen rüber und sagt 'Hallo'. Öffnet seinen Mund nicht mehr vor Menschen, die man liebt, weil man es eben nicht muss. Es ist bequemer. 'Das kann der schon selber regeln.' Dieses blöde Spiel immer raten zu müssen, was gerade los ist. Anstatt Worte aus Münder rauskommen zu lassen. Wie fühlst du dich? Wenn ich zurück denke, was für Entscheidungen ich gefällt habe und an was für einen Punkt sich mich gebracht haben. Es ist witzig. Denkt mal drüber nach, all die Entscheidungen lassen dich jetzt dort stehen, wo du bist. Jede Entscheidung drückt dich in eine Richtung, in die Richtung in die du gerade gehst. Das witzige ist, du kannst dich jede Sekunde umentscheiden und doch einen anderen Weg gehen und das immer. Versuche deinen Weg zu finden, bei dem zu Spaß hast. Und nicht nur ein bischen Spaß sondern richtigen Spaß. Dein ganzes Leben und alles was du tust, sollte Spaß machen. Und wenn du Spaß hast, werden die Menschen um dich herum auch Spaß haben, wenn sie Zeit mit dir verbringen. Es fällt anscheinend vielen Menschen schwer, einfach das zu machen, was Spaß macht. Dabei muss man sich nur von dieser Richtung ziehen lassen. Hier ist meine an dich. Mach deinen Mund auf und nur weil du eine tolle Fassade hast, heißt es nicht, dass du dein Leben im Griff hast und so viel Spaß hast wie ich es habe.
Einfach nur bullshit. du standest letzte Woche vor meiner Tür, hast meine Hände genommen, mir gesagt, dass du mich jetzt gerne küssen würdest. bullshit. Egoist, hier ist dein Ego booster. Ein großer Tritt Richtung Brust. Beobachtest mich aus der Ferne. Spiel mit deiner Wehleidigkeit und deinen schönen WimpernDein so tolles Leben. Prahlst von deinem ach so tollen Leben, alles was halt so super toll und gut läuft. Präsentierst dich wie der größte Hecht auf Erden, wie der Löwe in seinem Königreich. Ich freue mich für dich, wusste nicht, dass du so ein Angeber bist. Was für ein Pimmeluniversum. Gestern war ich im Kino und habe , Maggies Plan geguckt ( sehr zu empfehlen, dieser Film), zeigt mal wieder, dass Frauen und Handy nur Deko für diese Pimmelwelt sind. Ich bin keine Deko für diese Pimmelwelt.
Auf einmal benutze ich auch mal grün. Ich habe einmal gesagt, ich versuche grün nicht zu benutzen, weil ich es nicht mag, uppss es ist trotzdem passiert. Ich mag grün immer noch nicht, aber es musste grün werden. Jeder sucht seine Art sich auszudrücken und die Mittel, das am Besten tun zu können. Ob Malen, Reden, Musik, Schreiben, Sport, Schreien und so weiter und so fort. Immer wieder werde ich gefragt: 'Ich will das auch so machen, wie machst du das?', 'Was benutzt du, wie arbeitest du?', 'Wie groß sind deine Bilder?' 'Malst du auch auf Leinwand?', 'Wie du benutzt den Computer? Das zählt dann ja nicht.' 'Wird dir nicht langweilig?' , 'Was machst du eigentlich?', 'Bist du Künstler?'. Das sind Fragen, die ich nicht verstehe, weil sie so unwichtig sind. Es geht nicht darum wie und was man macht , sondern um das, was halt alles raus muss. Da werden die Blicke kleiner und sie gucken weg. Jeder hat seine eigenen Geschichten im Kopf und jeder seinen Weg sie zu erklären oder als Geheimnis für sich zu behalten. Jeder sieht die Welt anders, hat andere Vorstellungen oder keine. Manche leben für den Tag, manchen für die zukünftigen Jahre. Also warum fragst du mich, was ich tue, mach das, was aus dir rauskommt. Und wenn du hier etwas siehst, was dich mit in deinen Gedankenwelt zieht, dann sollten wir vielleicht mal über unsere Lebensvorstellungen reden. Ich warte mit meinem Tee.
du hast mir mal gesagt, ich mache immer des gleiche und jetzt stehe ich hier.
Wovor hast du Angst im Leben, mach doch einfach. 
compare yourself to yourself
'Wherever you go. I'm going with you babe, going with you babe. I wouldn't have missed oh I definitely wouldn't miss a thing. When you're lost on your own and you're wondering if I'm following. Just know wherever you go, I'm going with you babe, going with you babe.'
... -> :) -> send
#MeinKampfGegenRechts

'Kannst du bitte deine Gefühle abschalten. Danke.

You don't want to talk to me?
I don't want to talk to you first!

Es ist nicht schlimm, dass es nicht geklappt hat. Es ist nicht schlimm, dass du jetzt nicht neben mir sitzt. Es geht nicht darum, dass es schlimm ist. Es ist schwierig zu verstehen, dass wir mal zusammen saßen und drüber gelacht haben, dass wir uns mal nicht kennen sollten wie komisch das wäre, wenn wir fremd für einander sind. Wieder Fremde.
'ich dachte wir gehen mal Kaffee trinken oder was essen?'
Instagram vs. Snapchat
Ich habe heute Nacht von euch geträumt. Und das schreibe ich jetzt auf. ready. Verwirrt. Mittendrin. Umgeben von so vielem. von so vielen Eindrücken. Neue Gesichter. die kommen und gehen. Alte Gesichter, die man lange nicht mehr gesehen hat. Stimmen, die auftauchen. Gespräche. Alleine zwischen allem und nichts. Frei. Auf einmal fliegend. Alles machen können. Alles genießen. Jede Sekunde nutzen. Lesen. Schreiben. Malen. Neues ins Leben lassen. Keine Grenzen setzen. Keine Angst haben. Seinem Gefühl folgen. Mit und ohne Menschen sein. Alleine. Zusammen. Ich bin nicht die Gleiche seitdem ich euch getroffen habe. Jemand zu sein, der es liebt zu lieben. geliebt zu werden, viel zu geben hat. Das ständige Deja-vu Erlebnis. Wie eine Zeitreise, die ich schon einmal erlebt habe. 
Warum ich male und was ich mache. Die Kunstwelt. Kunstwelt? was soll das sein? So viele blinde Gesichter und Blicke, die durch die Räume und die Welt gucken.Die Frage, was Kunst ist und was nicht. Was professionell und ‚gut' ist? So blöde Fragen. Ich mach mir keine Gedanken darüber wie professionell meine Arbeiten sind oder nicht, weil ich das mache, was aus mir rauskommt. Das was ich sehen will, das was ich fühle. Mein visuelles Tagebuch, was ich mit jedem teile, der es sich anguckt. Ich male für mich und für dich. Eine ganz einfache Reaktion.Tipp des Tages: Fangt an zu reagieren. Macht Spaß. Offene Augen, offene Ohren, offener Kopf
Tommy Cash
Ein offener Brief an dich.
Du hast mir alles geschenkt, mir deine ganze Welt geöffnet, warst mein Beschützer, mein Held. Mein Vorbild, meine Liebe. Ich habe mich sicher gefühlt an deiner Seite. Durfte erzählen und zuhören. Du weißt so viel und du weißt so viel als einziger. Meine Geheimnisse, meine Macken. Meine schönen und hässlichen Seiten. Jetzt hast du aber deine Augen zu und tust so, als hättest du mich nie gekannt. Sagst mir nicht mehr hallo, läufst an mir vorbei. Ich stehe vor deiner Tür und klingel und du hälst deine Ohren zu und tust so als wäre das alles eine Illusion. Löscht mich eben, weil es das einfachste ist. Ich höre dich noch in meine Ohren flüstern 'ich bin immer da' und so schnell bist du dann auch schon weg, bevor ich dran denken kann. Deine Illusion.
Im Alltag habe ich oft Schwierigkeiten, das auszudrücken, was ich spüre. Kann Menschen nicht zeigen und erklären wie ich etwas meine und ich wenn ich male, ist es so einfach. Da kommt die Welle wieder und nimmt mich mit. Ich weiß nicht, ob ich ich selbst bin, aber ich weiß, wenn mir etwas nicht angenehm ist. Ich habe die Welle kennen gelernt und versuche mich fließen zu lassen. Der Körper, die Stimme, der Atmen. Das Malen, ist mein Lehrmeister, ich lebe nach meinem Gefühl. Ich versuche jeden Tag ich selbst zu sein und wenn es nicht klappt, es zu sein wenn ich auf meiner Welle bin und male. Wir haben alle eine andere Seele, sollten nicht gegen unser Gefühl gehen, sondern mit unserem Gefühl. Sich mit dieser Kraft bewegen und auf die Welle springen, die einen fließen lässt. Dann passiert es fast wie alleine. Das ständige fließen begleitet uns. Das ständige Verändern. Wenn ich zurück gucke wie sehr ich mich verändert habe, jeden Tag aufs Neue. Ein Dauer Fluss. Ich versuche mich daran zu erinnern und danach zu leben. Sich Zeit nehmen, reflektieren, ist es richtig was ich tue, will ich das tun, was ich tue?
 Sich bewusst Zeit nehmen und es als notwendig und normal sehen.
Die Überschneidung von virtueller und realer Welt. Ich stehe morgens auf, dass erste was ich tue, ist auf mein Handy gucken. Ich gehe duschen. Danach gucke ich nochmal drauf. Das geht den ganzen Tag so. Halte das Handy immer dicht bei mir. Bis ich Abends ins Bett gehe und mich mit meinem Handy ins Bett kuschel. 24 Stunden Beschallung. Massenhafte Überreizung von Bildern, Videos und diesen ganzen vielen Meinungen. Man denkt nicht mehr über seinen eigenen Gedanken nach, sondern lässt sich eine Meinung einflößen von so vielen verschiedenen Seiten. Und scheint dann zu wissen, was man denkt. Aber was denke ich selbst eigentlich? was beschäftigt mich? Ein so privater Ort der Erleichterung und Emotionen wird somit zu einem Raum öffentlichem Geschehens und für jeden zugänglich. Alles verschmolzen. Man existiert und trotzdem ist es so schwer. Deine Daten sind deine neuen Gefühlen, diese Daten leiten dich irgendwo hin und dringen in dein tiefstes Inneres. Man übt sich darin sich so viel wie möglich mit sich selbst zu beschäftien, tut dies aber eigentlich gar nicht. Selfies sind halt nicht man selbst. Muss ich denn wirklich 24 Stunden an 7 Tagen der Woche erreichbar sein? Muss sich digitale Kommunikation wie ein Job und ja eine Berufung anfühlen? Muss ich mein Leben jede Sekunde jemanden offenbaren und jedes ach so kleines Detail in meine Tasten hauen, damit meine Freunde bescheid wissen? Man legt sich seine Erzählweise so zusammen wie man sie haben will, wenn es deine Erzählweise noch gibt, weil erzählen tut man nicht mehr viel. Ich nenne es konsumieren. Fantasie wieder aktivieren. Zuhören, gucken, reagieren. Ist die Onlinewelt ein Schutz für emotionale Reaktionen und Ausbrüchen, sollen diese gestoppt werden? Sollen diese zum Schweigen gebracht werden? Nein. Unnatürlichkeit wird gefördert, ein Bild geformt, was man nicht so ist, was Spaß macht aber auch zerstören kann. Der Austausch zwischen Menschen und Maschine werfen Fragen auf die menschliche Existenz. Maschinen definieren unser Menschsein, sollte das so sein? Nicht andersrum? Menschen sind so damit beschäftigt zu scrollen und zu klicken, als wären sie Maschinen, die eingestellt sind. Eine Zukunft, die man sich immer vorstellt, die aber schon längst Realität geworden ist?